DZHW DZHW
Motiv

Nora H., Wirtschaftsgeographie

"Man darf das Ziel nicht
aus den Augen verlieren"

promoviert 2014

Motiv

Stefan R., Meteorologie

"Der Arbeitsalltag stand
der Promotion oft im Weg"

promoviert 2014

Motiv

Anne W., Soziologie

"Leicht war es nie,
aber es hat sich gelohnt"

promoviert 2014

Karrieren Promovierter

Das Promoviertenpanel:
Informationen, erste Ergebnisse und Kontaktmöglichkeiten - alles auf einen Blick

Mit dem Projekt "Karrieren Promovierter" haben wir eine bundesweit repräsentative Studie über die Karriereverläufe der Promovierten des Prüfungsjahrgangs 2014 ins Leben gerufen.

Erfahren Sie mehr über die Ziele, Durchführung und Ergebnisse unserer Studie, lernen Sie das Forschungsteam kennen und informieren Sie sich über Neuigkeiten aus dem Projekt.

90 %

der Promovierten sind ca. 3 Jahre nach der Promotion erwerbstätig.

Aktuelle Qualifikationsarbeiten mit Promoviertenpaneldaten

Die Forschungsdaten aus dem Promoviertenpanel stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über das Forschungsdatenzentrum des DZHWs zur Verfügung. Unter anderem wurden mit diesen Daten auch die Abschlussarbeiten und Qualifikationsarbeiten von der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Svenja Hampel, unserer Projektassistenz Anne-Marie Lapstich und unserem Projektstudenten Julian Franken verfasst. Von internationaler Mobilität ging es thematisch über Faktoren für den Verbleib in der Wissenschaft bis hin zur Analyse der Laufbahnentscheidung zu einem Verbleib in der Wissenschaft.

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ISA World Congress in Toronto

Die International Sociological Association (ISA) lud vom 15. bis zum 21. Juli für den 19. ISA World Congress of Sociology nach Toronto ein. Soziologen aus aller Welt tauschen sich zu verschiedensten Themen ihrer Disziplin rund um das diesjährige Thema „Power, Violence and Justice: Reflections, Responses and Responsibilities“ aus.

Unsere Projektmitarbeiterin Gesche Brandt präsentierte die Ergebnisse ihrer Dissertation in einem Vortrag zu „Fathers' parental leave as a matter of negotiation“.

Sie untersucht, warum der Großteil der Elternzeit noch immer von Frauen genommen wird, obwohl der Anteil der Väter, die Elternzeit nehmen, allgemein gestiegen ist. Interessant sind für sie, welche Aspekte einer Partnerschaft Väter unterstützen oder auch davon abhalten in Elternzeit zu gehen.

Vor allem ein höheres Einkommen des Vaters, eine bessere Unterstützung der Inanspruchnahme von Elternzeit durch den Arbeitgeber der Mutter und eine höhere Familienorientierung der Mutter wirken sich negativ auf die Wahrscheinlichkeit aus, dass der Vater in Elternzeit geht. Positive Umstände sind eine höhere Familienorientierung des Vaters sowie die neue Elternzeitregelung von 2007.

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SLLS Tagung in Mailand

Vom 9. bis zum 11. Juli fand die jährliche Konferenz der Society for Longitudinal and Lifecourse Studies (SLLS) in Mailand statt. Mit dabei waren unsere Projektmitarbeiterin Susanne de Vogel und unser Projektleiter Kolja Briedis. Die diesjährige Tagung an der Universität Milano-Bicocca widmete sich dem übergeordneten Titel „Qualitative and Quantitative Longitudinal Research on Social Change and Its Impacts”.

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